Wärme
BHKW und Biomasse-Heizwerk
Seit 1. Oktober 1996 werden das Freibad und die umliegenden Schulen
und Turnhallen über das Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Wärme versorgt.
Der zugleich erzeugte Strom wird an das Versorgungsnetz der
Gemeindewerke übergeben. Hierbei beträgt der Anteil der
Eigenproduktion Strom, gemessen an der Gesamtstrommenge,
unter 5 %.
Pro Jahr leitet das BHKW in das öffentliche Stromnetz und die
öffentliche Wärmeversorgung (Schulen, Glückauf-Halle und Turnhalle
Wörth) folgende Mengen:
Stromeinspeisung in MWh - ca. 2.300 MWh = 2.300.000 kWh
Wärmeabgabe in MWh - ca. 4.000 MWh = 4.000.000 kWh
Auch die Wirksamkeit des BHKW (Energieausnutzung 96%) ist ein wesentlicher AGENDA-Beitrag.
Seit September 2004 steht ein "Biomasse-Heizwerk" für den gesamten öffentlichen Bereich auf dem Tiefstollenhallen-Gelände zur Verfügung. Es werden mit der Biomasse (Holzhackschnitzel) die "Tiefstollenhalle", das "Bergbaumuseum" und das "Haus der Vereine" mit Wärme versorgt.
Die Biomasse wird von einheimischen Landwirten geliefert.
