Gefahren bei Haustürgeschäften

Gefahren bei Haustürgeschäften

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Der Bericht warnt vor unangekündigten Hausbesuchen, bei denen versucht wird, Strom- oder Gaskunden zu einem Wechsel des Versorgers zu überreden. Häufig werden dabei falsche Informationen gegeben oder die Werbeperson gibt sich fälschlicherweise als Mitarbeiter der Gemeindewerke Peißenberg aus, um Vertrauen zu gewinnen. Kunden geraten in Gefahr, die Werbepersonen abzulehnen, wachsam zu sein und keine Verträge an der Haustür zu unterschreiben. Sollte es dennoch zu einem Abschluss kommen, haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Bei Fragen können sich Kunden an die Gemeindewerke wenden.

Nicht wenige Endverbraucher von Strom und/oder Gas erhalten unangekündigte und unaufgeforderte Hausbesuche, bei denen es um den Wechsel zu einem anderen Lieferanten, also einem sogenannten Drittversorger, geht. Dabei kommt es immer wieder vor, dass im Rahmen solcher Haustürwerbung von der Werbeperson gegen Recht und Gesetz verstoßen wird. Dazu zählen unter anderem falsche Informationen über angebliche Einsparmöglichkeiten nach einem Wechsel zu einem Drittversorger, oder die Werbeperson stellt sich – entgegen der Wahrheit – als Mitarbeiter der Gemeindewerke Peißenberg KU vor, um damit Vertrauen zu erschleichen und so in die Wohnung gelassen zu werden.

Damit bei solchen Haustürgeschäften den Kunden der Gemeindewerke Peißenberg KU keine finanziellen Nachteile entstehen, die zum Teil mehrere hundert Euro betragen können, empfehlen wir, einige Regeln zu beachten, wenn überraschend eine Werbeperson an der Haustür klingelt und „günstige“ Energie verkaufen will:

Sollten Sie im Zusammenhang mit Haustürgeschäften Fragen haben oder unsicher sein, können Sie sich sehr gerne an die Gemeindewerke Peißenberg KU unter der Telefonnummer 08803 690-200 oder persönlich in unserem Kundencenter wenden.

Gemeindewerke Peißenberg KU setzen Engagement für den TSV Peißenberg – Eishockey fort

Gemeindewerke Peißenberg KU setzen Engagement für den TSV Peißenberg - Eishockey fort

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Die Gemeindewerke Peißenberg KU beweisen erneut ihr Engagement für den lokalen Sport und die Gemeinschaft. Durch die Verlängerung des Sponsoringvertrags mit der Sparte Eishockey des TSV Peißenberg e.V. wird nicht nur die 1. Mannschaft mit modernisierten Helmen unterstützt, sondern auch der Mittelkreis der Eisfläche als Werbefläche übernommen.

Die Gemeindewerke Peißenberg KU freuen sich, den Sponsoring- und Werbevertrag mit dem TSV Peißenberg e.V., Sparte Eishockey, zu verlängern. Damit unterstreichen sie ihr anhaltendes Engagement für den regionalen Sport und die Nachwuchsförderung.

Ein besonderes Highlight der Partnerschaft ist die Unterstützung der 1. Mannschaft des TSV Peißenberg: Dank des Sponsorings konnte die Mannschaft mit neu gebrandeten Eishockeyhelmen ausgestattet werden. Diese neuen Helme sind optisch ein echter Hingucker und tragen die Farben der Gemeindewerke stolz nach außen.

Bereits im vergangenen Jahr haben wir mit einem besonderen Engagement ein starkes Zeichen für den lokalen Sport gesetzt. Mit den neuen Helmen für die „Miners“, die 1. Mannschaft des TSV Peißenberg e.V., wurde nicht nur der Verein unterstützt, sondern eine Partnerschaft geschaffen, die weit über den Eisplatz hinausgeht. Stefan Ziegler, Vorstand der Gemeindewerke Peißenberg KU. Die Initiative zielte darauf ab, die Eishockeyspieler im Laufe der Zeit zu authentischen Markenbotschaftern für die Gemeindewerke Peißenberg KU zu machen.

„Diese Partnerschaft geht über das Sponsoring hinaus; sie schafft eine Verbindung zwischen Unternehmen, dem Verein und der Gemeinde Peißenberg sowie der Gemeinschaft“, sagte Ziegler.

Zusätzlich übernehmen die Gemeindewerke Peißenberg KU nun den Mittelkreis der Eisfläche als Werbefläche. Diese prominente Position sorgt für eine sichtbare Präsenz des Unternehmens bei jedem Heimspiel und unterstreicht die enge Verbindung zwischen den Gemeindewerken und dem TSV Peißenberg – Eishockey.

Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen der Eishockeymannschaft eine spannende und erfolgreiche Saison!

Erfolgreicher Einstieg der f+p Kempten in das Therapiezentrum PRO Peißenberg

Erfolgreicher Einstieg der f+p Kempten in das Therapiezentrum PRO Peißenberg

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Die Gemeindewerke Peißenberg freuen sich, den erfolgreichen Abschluss der Übergabe des Therapiezentrums PRO GmbH an die f+p GmbH Kempten bekannt zu geben. Die f+p GmbH übernimmt alle Anteile der bisherigen Gesellschafter, den Gemeindewerken Peißenberg KU und der Krankenhaus GmbH Weilheim-Schongau. Mit dem neuen Eigentümer erfolgt ein bedeutender Schritt zur Sicherung des Rehabilitationsstandorts in Peißenberg und die Übernahme aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit der Geschäftsaufnahme im Jahr 2019 wurde der Betrieb des Therapiezentrums PRO GmbH durch ein hohes Darlehen der Gemeindewerke Peißenberg KU, dem Mutterkonzern, unterstützt. In die Startphase kamen u. a. die Auswirkungen von Corona hinzu, in der das Unternehmen sowie die Mitarbeiter zusätzlich belastet wurden. Staatliche Hilfen für Reha-Einrichtungen konnten aufgrund fehlender Vorjahresumsätze (es gab noch keine) nicht in Anspruch genommen werden.

Die Gemeindewerke Peißenberg KU haben in den vergangenen Jahren erkannt, dass nicht alle Hypothesen, die bei der damaligen Gründung aufgestellt wurden, sich realisieren lassen, insbesondere nicht die gewünschten Gewinne zum Defizitausgleich der Sparte Rigi Rutsch’n (Freibad- und Saunaeinrichtung). Eine ambulante Reha-Einrichtung ist keine klassische Aufgabe eines kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmens im Bereich der Daseinsvorsorge. Vor dem Hintergrund von großen anstehenden Aufgaben im Bereich Klima, Wärme und Energie hat der Verwaltungsrat beschlossen, sich wieder stärker auf die Kernthemen zu konzentrieren.

Daher führten die Gemeindewerke in den letzten zwei Jahren Gespräche mit verschiedenen Interessenten, u.a. der f+p GmbH aus Kempten. Das Unternehmen von Ralf Fetzer und Robert Pfund ist seit zehn Jahren in der ambulanten Rehabilitations-Branche tätig und greift auf 30 Jahre Therapieerfahrung zurück. Aktuell beschäftigt die f+p GmbH an mehreren Standorten im Allgäu und Schwaben knapp 300 Mitarbeiter.

„Wir sehen großes Potenzial in diesem Standort und im hervorragenden Personal vor Ort,“ sagt Ralf Fetzer, Geschäftsführer der f+p GmbH. „Unser Ziel ist es, das Vertrauen in das Therapiezentrum PRO weiter zu stärken und sicherzustellen, dass unsere Patienten vor Ort weiterhin die hohe Qualität an Betreuung und Therapie erfahren, die sie von uns gewohnt sind.“

„Unser ganzheitlicher Ansatz zur präventiven Gesundheitsförderung wird die Therapieangebote in Peißenberg bereichern und weiterentwickeln. Wir sind überzeugt, dass unsere maßgeschneiderten Lösungen und unsere innovative Herangehensweise die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen vor Ort nachhaltig verbessern werden“, ergänzt Fetzer.

Geplant ist zudem ein weiterer Ausbau des Therapiezentrums. Um langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten, hat die f+p GmbH bereits langfristige Mietverträge abgeschlossen. Diese ermöglichen kontinuierliche Investitionen in die Modernisierung der Einrichtungen und die Erweiterung der Kapazitäten. Darüber hinaus suchen wir aktiv nach zusätzlichem Personal, darunter Fachärzte der Orthopädie sowie Physiotherapeuten. „Wir werden keine Stellen ersetzen, sondern möchten die Personalstärke weiter ausbauen“, betont Fetzer weiter.

Stefan Ziegler, Vorstand der Gemeindewerke, ergänzt: „Die Zusammenarbeit zwischen der f+p GmbH und den Gemeindewerken Peißenberg KU basiert auf Respekt, Vertrauen und einem gemeinsamen Interesse: eine wirtschaftliche Win-Win-Situation sowie die Attraktivität des Rehastandortes Peißenberg und den Gesundheits- und Bäderparks der Gemeindewerke zu erhalten und nachhaltig auszubauen.“ Für den bisherigen Weg und das von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingebrachte Engagement bedanken wir uns stellvertretend für den Verwaltungsrat der Gemeindewerke Peißenberg KU.

Das Therapiezentrum PRO wird symbolisch durch einen Staffelstab von Stefan Ziegler und Karin Hosse (Gemeindewerke Peißenberg KU) an Ralf Fetzer (f+p GmbH), den neuen Geschäftsführer des Therapiezentrums PRO, im 'Sprint' übergeben.
Über f+p

Seit 1995 bietet f+p maßgeschneiderte Lösungen und Therapien für gesundheitliche Herausforderungen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz zur präventiven Gesundheitsförderung hat sich das Unternehmen als führender Anbieter in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Diagnostik, Ambulante Rehabilitation, betriebliche Gesundheitsförderung und Ernährungsberatung etabliert.

Ein Team von knapp 300 Mitarbeitern sorgt in modernen Einrichtungen für eine umfassende Betreuung. Die Standorte umfassen FitnessParks in Kempten, SportParks in Waltenhofen sowie Therapie- und Fitness-Zentren in Augsburg, Legau, Bad Grönenbach, Memmingen und Immenstadt.

f+p setzt auf Innovation und Fortschritt in der Gesundheitsbranche und investiert kontinuierlich in modernste Technologien und Behandlungsmethoden. Ziel ist es, die ganzheitliche Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen im Allgäu nachhaltig zu verbessern und eine aktive, glückliche Lebensweise zu fördern.

Offizielle Einweihung der neuen Attraktionen

Offizielle Einweihung der neuen Attraktionen

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Gut eine Woche nach dem „Soft-Opening“ fand nun in der Rigi Rutsch’n der offizielle Startschuss für die Freibad-Saison statt. Im Rahmen einer Einweihungsfeier erhielten die neue Wasserrutsche, die neue Sprungturmanlage und die Wasserkletterwand den kirchlichen Segen.

Die Einweihungsfeier für die neuen Attraktionen am Freitagabend ging weitestgehend im Beisein von geladenen Gästen über die Bühne. Auf dem Freibadgelände waren nur wenige „normale“ Badegäste zu sehen – doch zwei davon waren die „heimlichen Stars“. Während an der neuen Wasserrutsche die letzten Vorbereitungen für die kirchliche Segnung und die Festreden getroffen wurden, zeigten Janik Sass (15 Jahre) und Louis Krabbat (14) mit Sprüngen vom Drei-Meter-Brett ihr akrobatisches Können. Saltos und Schrauben – für die beiden Jugendlichen kein Problem. „Das neue Sprungbrett biegt sich besser und ist viel flexibler als das alte“, lautete die Expertenmeinung von Janik Sass. Das bestätigte auch Rettungsschwimmer und Badeaufsicht Maximilian Riedel: „Die neue Sprunganlage geht mit der Zeit.“

Schaut euch einfach um. Ich würde sagen, die Rigi Rutsch’n sieht betörend aus. Die Attraktionen sind mehr als einladend“, sagte Stefan Ziegler, der Vorstand der für den Bäderpark zuständigen Gemeindewerke Peißenberg KU, am Freitagabend in seiner Begrüßungsrede zur Einweihungsfeier. Es sei ein „besonderer Tag für Peißenberg“ und ein „wichtiger Meilenstein“ in der 42-jährigen Geschichte der Rigi Rutsch‘n.

Der große Renner bei den Kids“ war laut Rigi Rutsch‘n-Betriebsleiter Hannes Meyer seit der Eröffnung am 6. Juni bislang auch die neue Kletterwand. Sich überhaupt erst einmal aus dem Wasser an die Wandgriffe zu hangeln, erfordert Kraft und Koordinationsvermögen. Und natürlich ist Meyer froh darüber, dass die Rigi Rutsch’n mit der neuen, gelb-blauen Rutschanlage endlich ihr Wahrzeichen zurückbekommen hat: „Der leere Blick Richtung Rutschbecken war grausam. Jetzt ist die Farbenpracht wieder zurück auf dem Freibadgelände.“

In den vergangenen sieben Monaten wurden mit einem Investitionsvolumen von 700.000 Euro der Ersatzneubau für die 2021 abgerissene, alte Rutschanlage errichtet, die Sprungtürme erneuert und als zusätzliche Attraktion eine sieben Meter hohe Wasserkletterwand aufgebaut. „Es ist wirklich toll geworden“, stellte Ziegler in seiner Rede fest. „Die Rigi Rutsch’n ist ein noch aufregenderer Ort geworden, an dem sich Alt und Jung vergnügen können.“

Die Gemeindewerke Peißenberg KU sind mit den Neubauten respektive Umbauten dem Auftrag der Kommune voll nachgekommen, das Freibad als Familienbad zu erhalten. Die neue Rutsche bietet „Nervenkitzel pur“ – ebenso wie die neue Sprungturmanlage und die Kletterwand (Waterclimbing). „Klettere hinauf, halte dich fest und genieße den atemberaubenden Blick über das Freibad – und wer Glück hat, kann sogar ein Stück weit die Landschaft des Pfaffenwinkels bestaunen.“

Auch Peißenbergs Bürgermeister Frank Zellner trat ans Mikrofon. Zellner zog einen Vergleich zu anderen Kommunen, in denen Schwimmbäder aus finanziellen Gründen geschlossen werden müssen. „Diese Situation haben wir in Peißenberg zum Glück nicht.“

Trotzdem: Der Betrieb der Rigi Rutsch’n ist natürlich alles andere als ein Selbstläufer. Im Durchschnitt fährt der Bäderpark rund eine Million Euro an Jahresverlusten ein, wobei die Kommune einen Defizitausgleich von rund 400.000 Euro im Jahr an die Werke zahlt. Zellner sprach in seiner Rede bezüglich der Zukunft der Rigi Rutsch’n von „Herausforderungen, denen wir uns stellen wollen“. Es sei jedenfalls „notwendig, offen für neue Konzepte zu sein“.

Und dann gab’s vom Rathauschef freilich noch Lob für den „neuen“ Bäderpark: „Man sieht der Rigi Rutsch’n ihr Alter nicht an.“ Und: „Die Rigi Rutsch’n ist ein echtes Highlight im Ort.“

Aktuell liegen die Besucherzahlen allerdings noch im überschaubaren Bereich – was an der bislang sehr durchwachsenen Witterung liegt. Trotzdem hat Meyer festgestellt, dass die neuen Attraktionen ziehen: Am Sonntag vor einer Woche hat am Nachmittag die Bewölkung aufgelockert – und flugs waren 380 Badegäste da. „In den Vorjahren hätten wir bei solchen Bedingungen nur etwa die Hälfte gehabt“, sagt Meyer: „Ich bin dankbar, dass die Gemeindewerke in die Rigi Rutsch’n investiert haben.“ Auch das Rigi Rutsch‘n-Team habe mit viel Eigenleistung – zum Beispiel beim Umbau der Durchschreitbecken oder bei Malerarbeiten – zum Gelingen des Projekts beigetragen. „Wenn man sieht, mit welcher Freude die Badegäste unsere neuen Attraktionen nutzen“, so Meyer, „dann geht mir das Herz auf.“

Spendenübergabe für die neue Wasserrutsche, durch Conny Voggenauer und Ansgar Lammel (Rigi Rutsch'n Förderverein) an Stefan Ziegler (Vorstand Gemeindewerke Peißenberg KU). Foto: Rigi Rutsch'n Förderverein

Auf einen anderen Programmpunkt wurde indes nicht verzichtet, nämlich auf die kirchliche Einweihung der Rutsche, der Sprungturmanlage und der Kletterwand – denn wie Betriebsleiter Hannes Meyer vor der Zeremonie mit dem ökumenischen Pfarrer-Duo Georg Fetsch und Rainer Mogk sagte: „Ohne Segen hat’s keinen Segen.“

Tag des Wassers

Tag des Wassers

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Bedeutung der Abwasserentsorgung und Kläranlagen! 💧

Am Freitag, den 22. März, feiern wir den Tag des Wassers, eine Gelegenheit, die Bedeutung dieses kostbaren Elements zu würdigen und darüber nachzudenken, wie wir es schützen und erhalten können. Heute möchten wir besonders die oft übersehene, aber dennoch entscheidende Rolle der Abwasserentsorgung und Kläranlagen hervorheben.

Abwasserentsorgung ist eine unsichtbare, aber unverzichtbare Dienstleistung, die jeden Tag dazu beiträgt, unsere Gesundheit zu schützen und die Umwelt zu erhalten. Durch das Abwassersystem werden nicht nur Abfälle aus unseren Haushalten und Unternehmen entfernt, sondern auch schädliche Stoffe aus dem Wasser entfernt, bevor es zurück in unsere Flüsse und Seen gelangt.

Die Kläranlagen sind die Helden hinter den Kulissen, die Abwasser reinigen und sicherstellen, dass das Wasser, das wir zurück in die Natur geben, so sauber wie möglich ist. Diese Anlagen verwenden eine Vielzahl von Prozessen, um Schadstoffe zu entfernen und das Wasser zu desinfizieren, bevor es freigesetzt wird.

Wir möchten allen danken, die in der Abwasserentsorgung und in Kläranlagen arbeiten, für ihre harte Arbeit und ihren Einsatz, um sicherzustellen, dass wir jeden Tag sauberes Wasser haben. Lasst uns heute anerkennen und schätzen, wie wichtig ihre Arbeit für unser Wohlergehen und unsere Umwelt ist.

Lasst uns gemeinsam den Tag des Wassers feiern, indem wir uns verpflichten, dieses lebenswichtige Gut zu schützen und diejenigen zu unterstützen, die dazu beitragen, es für uns alle sicher und sauber zu halten.

Gemeindewerke Peißenberg KU eröffnen neuen Wohnmobilstellplatz „Alte Bergehalde“

Gemeindewerke Peißenberg KU eröffnen neuen Wohnmobilstellplatz „Alte Bergehalde“

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Die Gemeinde Peißenberg erweitert ihr Freizeit- und Erholungsangebot mit der Eröffnung des neuen Wohnmobilstellplatzes „Alte Bergehalde“ in der Zur Alten Bergehalde 8. In Zusammenarbeit mit den Gemeindewerken Peißenberg KU präsentiert der Markt Peißenberg stolz diesen modernen Stellplatz für Wohnmobilreisende als Rückzugsort für Natur- und Campingliebhaber gleichermaßen.

Inmitten einer ruhigen und naturnahen Umgebung wurde der Wohnmobilstellplatz „Alte Bergehalde“ geschaffen. Die Gäste erwartet nicht nur eine idyllische Landschaft, sondern auch zeitgemäßer Komfort. Dank eines digitalen Bezahlsystems ist die Abwicklung der Stellplatzgebühren sowie des Strombezugs denkbar einfach. Ein QR-Code, der mit dem Smartphone gescannt wird, führt die Besucher unkompliziert zur Buchungsplattform, wo sie ihre Buchung durchführen können. Die Stellplatzgebühr beträgt lediglich 12 Euro für 24 Stunden, und für einen optionalen Strombezug werden 1€/kWh berechnet, zahlbar mit allen gängigen Zahlungsmethoden.

Zu den Annehmlichkeiten des beleuchteten Wohnmobilstellplatzes zählen kostenlose Versorgung mit Trinkwasser sowie die kostenfreie Entsorgung von Bordtoilette und Grauwasser. Darüber hinaus sorgt eine Videoüberwachung am Entsorgungsbereich für Vandalismusschutz. Zudem stehen öffentliche Toiletten mit Handwaschbecken zur Verfügung, die auch für eingeschränkte Gäste zugänglich sind sowie eine Wickelauflage für Kleinkinder.

Neben diesen Vorzügen bietet der Wohnmobilstellplatz eine ideale Ausgangslage für Erkundungstouren in die Umgebung. Fußläufig erreichbar sind ein Fahrradgeschäft, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sowie eine Bushaltestelle und der Bahnhof für Ausflugsmöglichkeiten in die Region.

Für sportliche Aktivitäten und Abwechslung sorgt ein Bolzplatz mit Fußballtoren direkt am Areal. Eine besondere Attraktion ist der 130 Meter lange Pumptrack, der sich in direkter Nähe befindet und mit Wellen, Steilkurven und Sprüngen für spannende Fahrerlebnisse sorgt.

Der Wohnmobilstellplatz „Alte Bergehalde“ lädt alle Wohnmobilreisenden ein, die Schönheit der Natur zu genießen und dabei von der modernen Einrichtung zu profitieren sowie sich von den zahlreichen abwechslungsreichen Freizeitangeboten vor Ort begeistern zu lassen. Weitere Informationen zur Buchung und den Angeboten sind auf der Website der Gemeindewerke Peißenberg KU erhältlich.

Susanne Lengger (Geschäftsführerin Tourismusverband Pfaffenwinkel) die die Buchungsplattform bereits testet und Strom über eine der fünf Ladesäulen für das Wohnmobil zieht.

Weiberfasching 2024

Weiberfasching 2025

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Ladies, es ist Zeit für den ultimativen Weiberfasching bei uns, den Gemeindewerken Peißenberg KU! 🎉

Schnapp dir deine Mädels und komm am Unsinnigen Donnerstag von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr ins Rigi Center (2.OG). Hier wird gefeiert, gelacht und getanzt – also lass deinen Alltag hinter dir und tauche ein in die bunte Faschingswelt! 🎭✨

Verkleidung ist natürlich ein Muss, denn wir wollen die verrücktesten Outfits sehen! Also, worauf wartest du noch? Sei dabei und erlebe den Spaß mit uns! 😄🙌

Tradition weitergelebt 🥳 Wir danken euch
Wow, ihr wart einfach der Wahnsinn! 😍🎊 Ein riesiges Dankeschön an alle, die am unsinnigen Donnerstag mit uns im Rigi Center gefeiert, getanzt und gelacht haben! Ihr habt den Weiberfasching zu einem echten Highlight gemacht! 🥳✨
 
Eure kreativen Kostüme, die ausgelassene Stimmung und die pure Lebensfreude – genau so muss Fasching sein! 🎶💖 Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!

Bestnote in Kundenzufriedenheitsstudie 2023

Bestnote in Kundenzufriedenheitsstudie

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Kunden loben regionales Engagement und faire Preise!

In einer aktuellen Kundenzufriedenheitsstudie, beauftragt durch die Gemeindewerke und durchgeführt von unabhängigen Experten, erhielten die Gemeindewerke eine herausragende Bestnote von 1,8! Die umfassende Bewertung basierte auf Telefonumfragen bei 400 zufällig ausgewählten Kunden und legte einen besonderen Fokus auf Leistung, Service, Preise und Marketing.

Besonders hervorgehoben wurde das starke regionale Engagement der Gemeindewerke Peißenberg KU sowie die transparenten und fairen Preise für Strom und Erdgas, trotz Energiekrise.

Trotz der erfreulichen Bewertung sind sich die Gemeindewerke bewusst, dass es immer Raum für Weiterentwicklung gibt. Kritikpunkte, vor allem im Bereich schriftliche Korrespondenz, werden ernst genommen und dienen als Ansporn für zukünftige Verbesserungen.

Das Feedback der Kunden ist ein wichtiger Motor für die kontinuierliche Optimierung der Dienstleistungen.

Die Gemeindewerke bedanken sich herzlich bei allen Kunden, die an der Studie teilgenommen haben. Die Meinungen der Kunden sind sehr wichtig und tragen dazu bei, die Angebote weiter zu optimieren. Das Unternehmen freut sich darauf, auch in Zukunft für seine Kunden da zu sein, ab 2024 verstärkt durch weitere Mitarbeiter in dessen Kundencenter.

Shared-Service und Vertrieb zusammen mit Vorstand Stefan Ziegler (r.)
bedanken sich bei allen Kunden für Ihre Treue und die Auszeichnung.

Eine leuchtende Ära endet: Franz Jerouschek, Netzmeister der Gemeindewerke Peißenberg KU, tritt in den Ruhestand

Eine leuchtende Ära endet: Franz Jerouschek, Netzmeister der Gemeindewerke Peißenberg KU, tritt in den Ruhestand

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Franz Jerouschek, der langjährige Netzmeister unserer Gemeindewerke Peißenberg KU, wurde nach 27 Jahren in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet. In dieser Zeit sorgte er gemeinsam mit seinem Team für eine sichere Stromversorgung innerhalb von Peißenberg. Die Verabschiedung erfolgte durch seinen Nachfolger Björn Greza und den Vorstand Stefan Ziegler im entsprechenden Rahmen.

Eine seiner bedeutendsten Aufgaben bestand zweifellos in der Umstellung des alten 6 kV-Netzes auf ein modernes 20 kV-Netz. Dieser Schritt erforderte viele Jahre Vorbereitung und wurde schließlich 2014 erfolgreich umgesetzt. Rückblickend war dies ein entscheidender Schritt, denn das alte Netz hätte den Anforderungen der heutigen Zeit (PV-Einspeisung, Wallboxen, Wärmepumpen, …) nicht mehr standhalten können. Somit kann sein Nachfolger auf einem soliden Fundament aufbauen und den Herausforderungen der Energiewende sowie der Digitalisierung im Stromnetz begegnen. Auf diese Weise wird die Versorgungssicherheit für die Peißenberger Kunden auch weiterhin möglichst hochgehalten.

Abschiedsfoto: Stefan Ziegler (Vorstand), Franz Jerouschek und Nachfolger Björn Greza (Stromnetz)

Standsicherheitsprüfung der Straßenbeleuchtungsmasten in Peißenberg

Standsicherheitsprüfung der Straßenbeleuchtungsmasten in Peißenberg

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Im Rahmen einer Initiative des Marktes Peißenberg führen wir, die Gemeindewerke Peißenberg KU in Zusammenarbeit mit der Firma Roch Service GmbH eine umfassende Standsicherheitsprüfung sämtlicher  Straßenbeleuchtungsmasten durch. Die Inspektion erstreckt sich über den Zeitraum von Ende November bis Ende Dezember dieses Jahres.

Die Roch Service GmbH setzt dabei auf einen effizienten Ansatz, indem sie einen Minibagger einsetzt, um unterschiedliche Druck- und Zugkräfte an den etwa 1.500 Masten in Peißenberg zu applizieren. Durch diese Methode entsteht ein detaillierter Prüfnachweis für jeden einzelnen Mast. Dieser Ansatz gewährleistet nicht nur die Erfüllung der vorgegebenen Prüfnormen, sondern dient auch als Vorbereitung für die bevorstehende weitere LED-Umrüstung der Straßenbeleuchtung im kommenden Jahr.

Die Durchführung dieser umfassenden Standsicherheitsprüfung unterstreicht das Engagement des Marktes Peißenberg für die Sicherheit und Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur. Die Ergebnisse der Prüfungen bilden eine solide Grundlage für zu-künftige Maßnahmen zur Optimierung der Straßenbeleuchtung in Peißenberg.

LED-Straßenbeleuchtung: Abbildung ähnlich.

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