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Auswirkungen der Pandemie auf die Gemeindewerke-Geschäftsfelder

Derzeit rollt die dritte Corona-Welle über Deutschland. Da stellt sich bei den Gemeindewerken natürlich die Frage, wie sich die Pandemie auf die Geschäftsfelder auswirkt. In ihrem jährlichen Beteiligungsbericht an die Marktgemeinde respektive den „Mutterkonzern“, schreibt Werkleiterin Ingrid Haberl, dass man zum Beispiel beim Betrieb der „Rigi-Rutsch’n“ mit Mindereinnahmen rechnen müsse. Auch in der Sparte „Stromvertrieb“ erwarte man einen Rückgang der Verkaufsmenge – unter anderem wegen geschlossener Betriebe. Die Verluste würden durch die verstärkte Nutzung von Home-Office-Arbeiten nicht kompensiert.

Negative Auswirkungen hätten die Corona-Pandemie und die Lockdowns auch auf die Sparte „Stromnetz“, weil vor allem die Industriebetriebe wegen Kurzarbeiterregelungen deutlich weniger Mengen nachfragen würden. „Keine Veränderungen“ prognostiziert Haberl in ihrem Beteiligungsbericht für die Betriebsbereiche „Wasser“, „Abwasser“, „Energieerzeugung“, „Messstellenbetrieb“ und den „Servicebetrieb“. Generell seien die Aufwendungen bei den Gemeindewerken für zusätzliche Schutzausrüstung und Vorkehrungen zum Hygieneschutzüberschaubar gewesen. „So könnten wir mit einem blauen Auge durch die Pandemie gehen“, schreibt Haberl. Der Bericht entstand jedoch vor der dritten Corona-Welle.

Presse: Weilheimer Tagblatt
Redakteur: Bernhard Jepsen